Filme im Kino

DJANGO
DJANGO - EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK (D-CH)
  
RegieEtienne Comar
DarstellerReda Kateb, Cécile De France, Antoine Laurent, Aloïse Sauvage, Maximilien Poullein, Gabriel Mirété
ProduktionMarc Missionnier
DrehbuchAlexis Salatko, Etienne Comar, d'après l'oeuvre d'Alexis Salatko
GenreBiopic
Jahr2017
LandFrankreich
Dauer118 min
Suisa-Nr.1011.814
AltersfreigabeCH: 12 / ZH: J/14 (zugelassen ab 12, empfohlen ab 14)

Inhalt
Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und -komponist Django Reinhardt ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing – einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische „Negermusik“ anzuspielen. Django Reinhardt weigert sich. Eine Pariser Verehrerin hilft ihm, seiner schwangeren Frau und seiner Mutter unterzutauchen und in ein Dorf in der Nähe der Schweizer Grenze zu gelangen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Als er mit Frau und Mutter über den Genfer See zu fliehen versucht, sind ihm die Nazis dicht auf den Fersen.

In seinem Regiedebüt porträtiert Étienne Comar einen unkonventionellen Künstler und Freigeist, dessen Leben so improvisiert ist wie seine Musik. Vor die Frage gestellt, ob er seine Kunst politisch missbrauchen lässt, muss er eine existentielle Entscheidung treffen. Der Ausnahme-Musiker wird verkörpert von Reda Kateb (DEN MENSCHEN SO FERN). In weiteren Rollen spielen u.a. die bereits mehrfach mit einem César ausgezeichnete Cécile de France (DER JUNGE MIT DEM FAHRRAD), Alex Brendemühl und Ulrich Brandhoff.
Festivals / Preise
Berlin 2017: Eröffnungsfilm
***
FFFH 2017: Eröffnungsfilm
Presse
 
Djangos Musiik bricht immer wieder funkelnd und flackernd aud den trautig-düsteren Kulissen.
NZZ

Reda Kateb in der Hauptrolle und die Musik, bei der man tatsächlich manchmale aufstehen und mittanzen möchte, stechen heraus.
Züritipp

Brillant gespielt: Reda Kateb und Cécile de France als seine mysteriös mondäne Freundin Louise sind grossartig! 
3SAT
 
Die herrlich kecke Bimbam Merstein, die Djangos Mutter spielt, ist ein Lichtblick.
Basler Zeitung

Der perfekte Auftakt für die Berlinale - glamourös und politisch!
SWR2
 
Geschickt mischt Comar in seinem Debütfilm Fakten und Fiktion. 
SWR2
 
Reda Kateb ist einer von Frankreichs interessantesten Stars.
SPIEGEL
 

DJANGO ist keine klassische Biografie, sondern tatsächlich politisch und eindringlich.
SRF Radio Kultur
 
Comar inszeniert die dramatischen Momente ebenso schlicht wie geschickt.
DIE ZEIT
 
Ein wunderbares / grossartiges Porträt des Ausnahmegitarristen!
24 Heures
 
Reda Kateb verkörpert Django mit einer irrsinnigen Glaubwürdigkeit.
Tribune de Genève
 
Étienne Comar gelingt eine brillante Würdigung des Schicksals des legendären Gitarristen.
Le Matin


Kinostart Deutschschweiz:
26.10.2017

Kinostart Romandie:
26.04.2017

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