Filme im Kino

TIMM THALER
  
RegieAndreas Dresen
DarstellerArved Friese, Justus von Dohnányi, Axel Prahl, Andreas Schmidt, Charly Hübner, Nadja Uhl, Fritzi Haberlandt
ProduktionOliver Berben
DrehbuchAlexander Adolph
GenreAbenteuer, Familiy
Jahr2016
LandDeutschland
Dauer103 min.
Suisa-Nr.1011.487
AltersfreigabeCH: 10 / ZH: K10 (zugelassen ab 6, empfohlen ab 10)

Inhalt
Timm Thalers (ARVED FRIESE) Lachen kann niemand widerstehen. Es ist so ansteckend und entwaffnend, dass der schwerreiche Baron Lefuet (JUSTUS VON DOHNÁNYI) es unbedingt besitzen will. Und so schlägt Lefuet dem Waisenjungen einen ungewöhnlichen Handel vor: Wenn Timm ihm sein Lachen verkauft, wird er in Zukunft jede Wette gewinnen. Timm unterschreibt den Vertrag. Dank der neuen Fähigkeit kann der Junge sich nun scheinbar alle Wünsche erfüllen, aber ohne sein Lachen wird er auch immer einsamer und gerät mehr und mehr in die Fänge des teuflischen Barons. Doch Timms Freunde Ida (JULE HERMANN) und Kreschimir (CHARLY HÜBNER) setzen alles daran, damit er sein Lachen zurückerhält. Wird es ihnen gemeinsam mit Timm gelingen, den Baron zu überlisten?

Die Hauptrolle spielt der 12-jährige Berliner Arved Friese (DER NANNY). Sein Gegenpart, der geheimnisvolle BARON LEFUET, wird von Justus von Dohnányi (FRAU MÜLLER MUSS WEG, DAS EXPERIMENT) zum Leben erweckt. Daneben hat Regisseur Andreas Dresen für die weiteren Rollen einen ebenso prominenten wie aussergewöhnlichen Cast vor der Kamera versammelt, dazu zählen u.a. Axel Prahl, Andreas Schmidt, Charly Hübner, Nadja Uhl, Steffi Kühnert, Bjarne Mädel, Fritzi Haberlandt, Milan Peschel, Harald Schmidt, Heinz-Rudolf Kunze und Thomas Ohrner.

Kinoadaption des Kinderbuchklassikers von James Krüss
Presse
Die Neuauflage überzeugt als fantasievoll inszenierte, kurzweilige Fabel. 
Züritipp

Als konsumkritisches Moralstück holt TIMM THALER auch ein erwachsenes Publikum ab.
Züritipp

Kein Geringerer als Andreas Dresen (HALBE TREPPE) bringt dieses faustische Pakt ins Kino !
NZZ

Opulent und kindergerecht umgesetzt.
NZZ

Für die Eltern gibt’s Reminiszenzen an eigene Kindertage.
NZZ

Regisseur Andreas Dresen ein exzellent gemachter Film gelungen.
Cineman.ch

Die Essenz der Vorlage einfängt, aber trotz des 1920er-Jahre-Settings eine sehr moderne Adaption darstellt. 
Cineman.ch

„Mit den besten der besten des deutschen Kinos.“
Brigitte

„Feinstes Kinderkino, randvoll mit Fantasie, Spannung und verrückten Ideen.“
Abendzeitung München

„Der Film hat das Zeug zum Klassiker. Lustig, spannend, voller Wärme und starker Gefühle.“ Bild.de

„Dieses Abenteuer ist jeden Taler wert.“
Cinema

„Sehr sehenswert.“
Focus Online

„Ein kluger Familienfilm.“
Hamburger Abendblatt


Kinostart Deutschschweiz:
02.02.2017

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