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DAY IS DONE
  
RegieThomas Imbach
DarstellerThomas Imbach u.a.
ProduktionOkofilm Productions
DrehbuchThomas Imbach, Patrizia Stotz
MusikPeter Bräker, Balz Bachmann - Songs von Bill Callahan, Bob Dylan, Conor Oberst, Syd Barret, Alphaville, Jason Molina, John Frusciante, George Vaine
KameraThomas Imbach
GenreDokumentarspielfilm
Jahr2011
LandSchweiz
Dauer111 min.
Suisa-Nr.1008.662
VersionenSchweizerdeutsch
AltersfreigabeZH: J/12 BE: 12/10 BS: SG: 12 LU: 12

Inhalt
Ein rauchender Schlot reckt sich in den Himmel. Unten rattern Züge vorbei. In den Häusern vertreiben immer mehr Lichter die Dunkelheit. Der Mann hinter der Kamera steht am Fenster seines Ateliers und sucht sein Bild. Er filmt bei Tag und bei Nacht, bei Regen und Schnee. Auf seinem Anrufbeantworter hören wir Stimmen. Sie erzählen vom schönen Wetter in den Ferien, sie gratulieren dem Mann zum Geburtstag. Der Vater stirbt, ein Kind wird geboren, eine junge Familie zerbröckelt. Die Jahre vergehen. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera.


Mit Songs von Bill Callahan, Bob Dylan, Conor Oberst, Syd Barret, Alphaville, Jason Molina, John Frusciante, George Vaine...


Festivals & Preise
Schweizer Filmpreis 2012: Prix Quartz
*****
Cadrage 2011: Gewinner Zürcher Filmpreis 2011
*****
Berlinale 2011: Forum
*****
Planete Doc Film Festival 2011 (Warschau): Honorable Mention
*****
BAFICI (Buenos Aires Festival Int. de Cine Independente) 2011: Offizielle Auswahl
*****
Jerusalem Film Festival: Official Selection
*****
Melbourne International Film Festival: Official Selection
*****
Yamagata International Documentary Film Festival: Competition
*****
Chicago International Film Festival: Competion
Presse
«Day Is Done» ist unter der überschaubaren Anzahl von Filmen, die wirklich ein Bild der Stadt Zürich zeichnen, [...] der urbanistisch beeindruckendste; durch die grosse künstlerische Geste, mit der hier – auch mittels Balz Bachmanns suggestiver Musik – Himmel und Erde zusammengeführt werden, der zweifellos schönste.
NZZ

Faszinierend.
Züritipp

Imbach erweist sich als meisterlicher Komponist der Assoziationenen, ohne platt zu illustrieren. Bestechend. ****
BaZ

Ein klein-fein-grossartiges Meisterwerk!
Tagblatt der Stadt Zürich

Ein stimmiger Film über den Wandel der Zeit. Entwaffnend persönlich und höchst originell! Im Kino ein Hit!
Blick am Abend

Day Is Done ist eine poetische, aber auch ironisch-humorvolle Studie des egoistischen Künstlers, der versucht einen indifferenten Gott zu spielen, sich dann aber doch als allzu menschlich herausstellt. (…) Day Is Done zeigt Bilder von hinreissender und dennoch unkonventioneller Schönheit.
Screen Daily

In einer faszinierenden Grauzone zwischen Dokumentation und Spielfilm bewegt sich der Zürcher Thomas Imbach mit "Day Is Done".
NZZ

Ein faszinierendes Resultat einer Suche nach einer filmischen Erzählform wie man sie so noch nie gesehen hat.
cineman.ch

"Day is Done" entwickelt in über fast zwei Stunden einen suggestiven Sog von grosser Kraft.
Der Tagesspiegel (D)

Thomas Imbachs Day Is Done stellt diese Frage nicht nur, sondern er beantwortet sie grossformatig, brillant, überzeugend, humorvoll, leise, neblig und vor allem: als Film. Er ist ein autobiographischer Film, er ist ein Dokumentarfilm über Zürich, er ist eine Studie des Schweizer Wetters, er ist eine Liebeserklärung an den  Anrufbeantworter, er ist … einfach wundervoll.
Film und Kritik (Blog)

Ein filmisches Tagebuch, das vom Vergehen der Zeit erzählt und in betörenden Bildern einfängt, was der Blick aus dem Fenster über dem Güterbahnhof hergibt.
Tages-Anzeiger

Ein fesselnder Film, der weit über das Private hinaus auf das ganz allgemeingültige ewige Fliessen der Zeit verweist.
Der Landbote

Thomas Imbach hat mit Day Is Done Grosses geleistet, sein persönlicher Zugang spielt durchgehend mit Nähe und Distanz, aus Banalitäten des Alltags ergibt sich nach und nach ein Gesamtbild Thomasʼ – eine grossartige Montage.
Negativ Film

Der Film wird lebendiger und interessanter je länger er dauert.
outnow.ch

Der Film, von berührender Lyrik (unterstützt durch die wunderbaren Versionen von u.a. Bob Dylan, Syd Barrett und John Frusciante) ist auch brutal (Imbach ist ziemlich erbarmungslos mit sich selbst) und faszinierend. Einer der grossen Filme des  diesjährigen Bafici Festivals.
Otros Cines


Kinostart Deutschschweiz:
10.11.2011

Ansicht
Flyer A5
Kritik im Tagesspiegel D
Plakat CH
Trailer

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