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SCAPHANDRE ET LE PAPILLON, LE
Schmetterling und Taucherglocke (D-CH)
Lo scafandro e la farfalla (I-CH)
  
RegieJulian Schnabel
DarstellerMathieu Amalric, Marie-Josée Croze, Emmanuelle Seigner, Emma de Caunes, Max von Sydow
ProduktionPathé Renn Production
DrehbuchRonald Harwood, nach dem Buch von Jean-Dominique Bauby
MusikPaul Cantelon
KameraJanusz Kaminski
GenreDrama
Jahr2007
LandFR, US
Dauer112 Min.
Suisa-Nr.1006.491
VersionenFd
AltersfreigabeZH: J/14, LU: 14, BE: 14/12, BS:

Inhalt
„Le Scaphandre et le Papillon“ ist die Verfilmung der Bestseller-Memoiren des am Locked-In-Syndrom erkrankten ehemaligen französischen Elle-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby (allein in Deutschland bislang über 350.000 verkaufte Exemplare). Der Film erzählt in atemberaubenden Bildern die zutiefst bewegende Lebens- und Leidensgeschichte von Bauby, der 1995 im Alter von 42 Jahren aus heiterem Himmel durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Glamour und Style, gerissen wird. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist Gefangener in seinem eigenen Körper.

Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird…

Mathieu Amalric ("Marie Antoinette", "Chanson d'Amour") begeistert in der Rolle des Bauby mit einer darstellerischen Tour de Force und wird dabei unterstützt von Emmanuelle Seigner, Marie Josée Croze und Anne Cosigny - sowie der sensationellen Kameraarbeit von Janusz Kaminski, der uns direkt in die Seele Baubys blicken lässt. Schon jetzt unvergesslich - ein Film über unbändige Lebenslust, der Hoffnung und Mut macht.

Festivals & Preise
Oscar 2008: 4 Nominationen; beste Regie, bestes adaptiertes Drehbuch, beste Kamera, bester Schnitt
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César 2008: Bester Darsteller (Mathieu Amalric), bester Schnitt (Juliette Welfling)
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BAFTA 2008: Bestes adaptiertes Drehbuch
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Golden Globe Awards 2008: Bester fremdsprachiger Film
Golden Globe Awards 2008: Beste Regie; Julian Schnabel
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Cannes 2007: Bester Regisseur (Julian Schnabel), Vulcain de l'Artiste-Technicien Preis (Janusz Kaminski)
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San Sebastian 2007: Zabaltegi Pearls
Presse
Ein Wunderwerk!
Cinema

Der atemberaubend schöne Film wurde in Cannes mit dem Regiepreis ausgezeichnet.
NZZ am Sonntag

Phänomenal!
NZZ am Sonntag

Ein Filmgedicht über die Vergänglichkeit des Lebens.
NEWS

Die Kameraarbeit von Janusz Kaminski ist ein Ereignis wie ein subtiles Pinselwerk ...
NZZ am Sonntag

... eine Liebeserklärung ans Leben.
Blick

Filmisch ein Hochgenuss ... !
P.S.

Ein berührendes, aber niemals kitschiges Plädoyer für die Schönheit des Augenblicks...
.ch

Ein Film über unbändige Lebenslust, der Mut und Hoffnung macht.
heute

... immer wieder aufblitzender Galgenhumor macht diese Leidensgeschichte zur erhebenden Hymne an die Menschlichkeit und die Liebe.
20 Minuten

Sein Film ist nicht nur eine Hymne an die Fantasie, sondern auch an die Willens- und Schöpferkraft.
Der Bund

... ein sinnlicher und bewegender Film!
Züritipp

Julian Schnabel hat Baubys Roman "Schmetterling und Taucherglocke" auf phänomelnale Weise verfilmt.
Mittellandzeitung

... eine humor- und hoffnungsvolle Hymne an das Leben!
Mittellandzeitung

Faszinierend ist Baubys Buch. Noch faszinierender aber ist Schnabels Film, der zugleich Verfilmung wie auch Porträt des Verfassers ist. Grandioses Kino, das tief berührt.
Tagblatt der Stadt Zürich

Eine entfesselte Liebeserklärung an die Fantasie und ans Kino.
Tages-Anzeiger

Ein schwärmerisches Filmgedicht, das in luftig schillernder Bildsprache von der Zerbrechlichkeit des Lebens erzählt.
Tages-Anzeiger

Eine Fülle ebenso phantastisch-berückender wie bewegender Bilder und Situationen, die den Zuschauer fesseln ...
NZZ

Mathieu Amalric verkörpert Bauby in einer bewundernswürdigen Leistung.
NZZ

...phänomenal inszeniert, mit einer künstlerischen Ingeniosität sondergleichen...
NZZ

Der Film gehört zum Ergreifendsten, was seit langem zu sehen war.
Züritipp

Sensationelle, überraschende Kameraarbeit von Janusz Kaminski.
art-tv.ch

Die Quintessenz dieses hervorragenden Werkes ist: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und auch geliebt wird...
art-tv.ch

Baubys Galgenhumor und Schnabels Bilder von nie gesehener Schönheit lassen einen die Welt mit neuen Augen sehen. Mithin das Beste, was Kino zu leisten vermag.
SI Style

Zugleich kurzweilig, berührend und oft auch lustig - denn seinen Humor verliert der ehemalige Journalist Bauby nie.
outnow.ch

...ein Werk von eindringlicher Intensität.
Intensiv, weil wir so nah am Protagonisten sind. Wir hören Baubys Worte, die nur in seinem Kopf sind und sein Zwinkern ist unseres.
Bolero

...atemberaubend gefilmtes, feinfühliges Drama - und eine wahre Geschichte.
Ensuite

Mathieu Amalrics Darstellung von Bauby gehört bereits jetzt zum Besten, was das Kinojahr zu bieten hat.
Ensuite

Ein berührender, aber auch überraschend humorvoller Film.
SonntagsZeitung

Schnabel findet hervorragende Bilder für das Gefangensein im eigenen Körper und die Fantasie, die überall hinfliegen kann.
SonntagsZeitung

Das gehört zum Schönsten, was das Kino bewerkstelligen kann.
SZ

Julian Schnabel zeigt, wie man auf künstlerisch hohem Niveau erfolgreich einen verzwickten Bestseller verfilmt. ...ein grossartiger Film.
arte

Dank der zynisch-lakonischen Off-Erzählung Baubys, die nur dem Zuschauer gilt, nicht aber den Personen, die ihn umgeben, erhält dieser ebenso wundersame wie wundervolle Film eine grosse Portion Galgenhumor, der das Thema letztlich erträglich werden lässt.
Spiegel

Schnabel ist das Kunststück gelungen, mit avantgardistischen Bildideen einen fast linearen, vor allem aber allgemein zugänglichen und verständlichen Film zu machen, Publikumskino für alle, aber mit hohem Anspruch an Gestaltung und Umsetzung. Eine sehr schöne Arbeit... mit phantastischen Bildern.
Radio DRS, Sennhausers Film Blog
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Kinostart Deutschschweiz:
28.02.2008

Kinostart Romandie:
23.05.2007

Kinostart Ticino:
13.06.2006

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