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I WAS A SWISS BANKER
  
RegieThomas Imbach
DarstellerBeat Marti, Laura Drasbaek, Anne-Grethe Bjarup Riis, Sandra Medina, Helena af Sandeberg, Mellika Melani, Angelica Biert, Lale Yavas
ProduktionBachim Film
DrehbuchThomas Imbach, Eva Kammerer, Jürg Hassler
MusikBalz Bachmann, Peter Bräker
KameraJürg Hassler, Thomas Imbach
GenreMärchen
LandSchweiz
Dauer75 Min.
Suisa-Nr.1006.338
VersionenCH
AltersfreigabeZH: J/14, BE: 14/12, LU: 14, BS:

Inhalt
Eben noch ist Roger der geschniegelte Jung-Banker, der zum x-ten Mal das Schwarzgeld seiner Kunden mit einem charmanten Buben-Lächeln über die Grenzen schmuggelt. Dann geschieht’s: Roger wird von den Zöllnern heraus gewunken, er verliert die Nerven, erwischt beim Durchstarten einen Zöllner und kann sich gerade noch mit einem Kopfsprung in den Bodensee retten. Mit diesem Sprung aber katapultiert er sich nicht nur aus seiner Banker-Karriere heraus, sondern in eine ganz neue und wahrhaft überraschende Welt hinein. Diese Welt ist bevölkert von scheuen Meerjungfrauen in Lara Croft-Montur und listigen Elster-Hexen in Helikoptern. Wie in einem Grimmschen Märchen muss sich Roger jetzt dreifach bewähren, um dem Bann der Hexe zu entkommen und zu sich und seinem Glück zu finden. Es ist dies zugleich die märchenhafte Reise durch eine berückend schöne Schweiz, die getragen und vorwärtsgetrieben wird durch die zauberhaften Lieder der Sirenen, denen Roger unterwegs begegnet und bei denen man ewig verweilen möchte.
Festivals und Preise
Nomination für den Schweizer Filmpreis 2008: Beat Marti (Bester Darsteller)
Solothurn 2008
Zürcher Filmpreis 2008: Sonderpreis für Titel und Abspann: Dieter Meyer (Tontechniker), Alina Günter und Cyrill Gfeller (Kunststudenten)
Locarno 2007: Appellations Suisse
Berlinale 2007: Forum
Presse
...grossartig ist die Kameraarbeit: poetisch und kunstvoll... die Unterwasseraufnahmen sind von sphärischem Zauber.
Der Bund

Imbach schafft mit Natur- und Unterwasseraufnahmen eine märchenhafte Atmosphäre in modernem Ambiente.
Züritipp

Sinnlich-verspieltes Märchen.
Tele

Es lohnt sich am Ende noch ein Weilchen sitzen zu bleiben, denn gäbe es beim Filmpreis eine Kategorie "Bester Abspann", I WAS A SWISS BANKER wäre unangefochtener Favorit.
Züritipp

Es ist dies zugleich die märchenhafte Reise durch eine berückend schöne Schweiz, die getragen und vorwärtsgetrieben wird durch die zauberhaften Lieder der Sirenen, denen Roger unterwegs begegnet und bei denen man ewig verweilen möchte.
Anzeiger Region Bern

I WAS A SWISS BANKER wartet mit einer schön geschnittenen Fluchtszene und einem geradezu als Ballett inszenierten Luftkampf zwischen Helikopter und Gleitschirm über dem Thunersee auf, die zu den besten Actionsequenzen im Schweizer Film gehören.
NZZ

...Imbach macht die Landschaft zur atemberaubend schönen dramatischen Mitspielerin, zur eigentlichen Akteurin.
NZZ

...ein leicht flottierendes Sommermärchen.
baz kultur magazin

Andersens "Kleine Meerjungfrau", "Heidi" und der tschechische Märchenfilm finden sich in Imbachs neuer Produktion ebenso wie dokumentarischer Duktus und wunderbar welt- und weitläufige Landschaften.
baz kultur magazin

Märchenhaft ist Thomas Imbachs Film. Eine versponnene Aussteigermär, ein wasserreiches Roadmovie, ein liedbestückter Heimatfilm auch.
Tagblatt der Stadt Zürich

Imbach hat ein unerhörtes Feingefühl für Zwischenstimmungen...
Tages Anzeiger

...eine Geschichte von heiterer Tiefe.
Tages Anzeiger

Man darf Thomas Imbach ein grosses lyrisches Talent unter den Schweizer Filmregisseuren nennen mit seinem Sinn für visuelle Harmonien und Dissonanzen, seinem Blick für die unbekannte Schönheit oder die Bedrohlichkeit des Vertrauten und dem Mut zur Metaphysik.
Tages Anzeiger

Marti spielt facettenreich und überzeugen.
Bündner Tagblatt

Grossartige Naturaufnahmen von Schweizer Seen und wundervolle Unterwasserbilder...
Bündner Tagblatt

Thomas Imbach hat nicht einfach nur einen Film gedreht, sondern legt uns ein Kunstwerk vor.
art-tv.ch

...fabelhafte Tour de Suisse... Imbach braucht keine pompösen Dekors, um eine märchenhafte Stimmung zu zaubern.
Filmbulletin

Imbach überrascht diesmal mit einem sommerleichten Märchen.
NZZ

Der Mix zwischen modernem Heimatfilm und verwunschenem Wassermärchen ist eine Entdeckung wert.
Film Demnächst

Thomas Imbach inszeniert die Schweizer Landschaft wie man sie bisher noch kaum in einem Film gesehen hat: Nicht einfach nur schön, sondern archaisch, mystisch, sinnlich, fremd und faszinierend.
art-tv

In leichten, poetischen Bildern und träumerischen Unterwasseraufnahmen inszeniert Imbach auch eine Liebeserklärung an die Schweiz.
MZ

...gelungene Balance zwischen modernem Heimatfilm und verwunschenem Wassermärchen.
Einen zauberhafteren Abspann als bei Imbach werden wir an der ganzen Berlinale nicht finden.
Tages Anzeiger

...beschwingt-phantasievolles Ausbruchs- und Liebesmärchen.
NZZ

Erfrischend leicht... eine Liebeserklärung an die Heimat und eine heitere Sommergeschichte...
baz kulturmagazin
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Kinostart Deutschschweiz:
30.08.2007

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Trailer OV

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Thomas Imbach
Kritik art-tv

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