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HOLY LOLA
  
RegieBertrand Tavernier
DarstellerJacques Gamblin, Isabelle Carré, Séverine Caneele, Frédéric Pierrot, Bruno Putzulu, Lara Guirao
ProduktionLittle Bear, Les Films Alain Sarde
DrehbuchTiffany Tavernier, Dominique Sampiero
MusikHenri Texier
KameraAlain Choquart
GenreDrama
LandFrankreich
Dauer128 Min.
Suisa-Nr.1005.164
VersionenFd, F
AltersfreigabeZH: 14, GE: 10/14,

Inhalt
Die Ehe ist glücklich, das Haus gekauft, die Zukunft gesichert. Bloss mit dem Kinderkriegen klappt es nicht. Also beschliessen der junge Arzt Pierre und seine Frau Géraldine ein Baby zu adoptieren, und weil ihnen das offizielle Adoptionsprozedere in Frankreich zu langwierig ist, fliegen sie zum Auftakt von HOLY LOLA nach Kambodscha.

Was Bertrand Tavernier in der Folge seines thematisch überraschenden, neuen Filmes serviert, ist spannend wie ein Krimi. Denn statt der Reise ins Glück, wie sie sich zu Hause alles ausmalten, treten Géraldine und Pierre einen erschöpfenden Abenteuertrip an. Unzähligen Besuchen in verschiedenen Waisenheimen folgt, als in der keinen Lola endlich eine Adoptionskandidatin gefunden ist, ein zermürbender Spiessrutenlauf durch kambodschanische und französische ämter. Kommen dazu der Alltag in der Monsun geplagten Stadt, die immer wieder Neid geprägte Konfrontation mit anderen Adoptiveltern, die Gefahr durch Unbedachtheit in die Illegalität abzudriften.

Eine zärtliche Liebesgeschichte, ein packender Abendteuerfilm, ein berührendes Melodrama ist HOLY LOLA; vor Ort gedreht auch eine bildschöne filmische Reise in ein von einer schmerzlichen Vergangenheit geprägtes, exotisches Land. Taverniers feinfühlige Inszenierung, Alain Choquarts agile Kamera, das starke Spiel von Jacques Gamblin und Isabelle Carré, die absolute Glaubwürdigkeit der Story machen HOLY LOLA zu einem hoch emotionalen Kinoerlebnis. HOLY LOLA ist zweifellos Taverniers bester Film seit Jahren.
Presse
Trotz ernster Thematik gelingt Bertrand Tavernier das Kunststück eines Familiendramas, welches über feinen Humor verfügt, nicht nur informiert, sondern auch bestens unterhält.
20min

...ein sehr warmer und menschlicher Film.
Züritipp

...Taverniers feinfühlige Inszenierung zeigt den beschwerlichen Weg bis zur Adoption und die damit verbundenen emotionalen Auseinandersetzungen.
Le Monde

...ein Meisterwerk... voller Kraft und Menschlichkeit.
Studio Magazine

...starke schauspielerische Leistungen, Momente purer Emotionen...
Le Monde

...ein junges Paar auf der Reise zu sich selbst, vor der Kamera eines sensiblen und engagierten Filmemachers.
Première
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Kinostart Deutschschweiz:
31.03.2005

Kinostart Romandie:
24.11.2004

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