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FLEUR DU MAL, LA
Blume des Bösen, Die (D-CH)
FLEUR DU MAL, LA (F-CH)
  
RegieClaude Chabrol
DarstellerNathalie Baye, Beno?t Magimel, Bernard LeCoq, Suzanne Flon, Mélanie Doutey
ProduktionMK2
DrehbuchCaroline Eliacheff, Louise L. Lambrichs
MusikMatthieu Chabrol
KameraEduard Serra
GenreKrimi
LandFrankreich
Dauer104 Min.
Suisa-Nr.1003.970
VersionenF/Fd
AltersfreigabeBE: 9/7, GE: 14/16,

Inhalt
Die Familie Charpin-Vasseur, das sind Tante Line, eine reizende ältere Dame, ihre Nichte Anne Charpin-Vasseur, deren Ehemann Gérard Vasseur - und in der dritten Generation Annes Tochter Michèle sowie Gérards Sohn François. Sehr bald wird klar, wer wen liebt und betrügt. Die beiden jungen Halbgeschwister begehren einander, Vater Gérard kühl gelaunt und gut für einen Whisky vor dem Wein, betreibt einen florierenden Pharmabetrieb und holt sich am Nachmittag wechselnde junge Frauen ins Büro, während sich seine Frau, begleitet von einem attraktiven Assistenten, in die Lokalpolitik stürzt.
Ganz langsam tauchen wir ein in diese ganz normale Geschichte und entdecken bald, dass sie von Missverständnissen und perfekt kaschierten Geheimnissen durchflochten ist. Denn bei der Familie Charpin-Vasseur ist die Leiche nicht im Keller versteckt, sondern sie liegt im ersten Stock...
Nach La Cérémonie und Merci pour le chocolot präsentiert uns Claude Chabrol erneut einen Leckerbissen von subtiler Ironie und eine Familiengeschichte, die süsses Gift ist.
Besonderes
Internationale Filmfestpiele Berlin 2003 - Im Wettbewerb Europäischer Filmpreis 2003 - Claude Chabrol Preis für Lebenswerk
Presse
Die bürgerliche Idylle ist nichts anderes als eine komfortable Hölle, die Familienbande sind fein und furchtbar gesponnene Fäden, an denen die Generationen zappeln und zerren. Chabrol wieder in Hochform.
Der Tagesspiegel

Der neue Chabrol ist sehr chabrolesk: Die Heimkehr in eine bürgerliche Hölle in der Provinz ist der Ausgangspunkt der Geschichte. Es stellt sich ein Beklemmungsgefühl ein: Dass man beginnt, sich unter diesen Monstern mit den bürgerlichen Oberflächen heimelig zu fühlen, weil man sie alle schon zu kennen glaubt, entwickelt einen eigentümlichen Schrecken. Den sollte man auskosten.
Süddeutsche Zeitung



Kinostart Deutschschweiz:
14.08.2003

Kinostart Romandie:
19.02.2003

Ansicht
FleurDuMal 1Sheet
LaFleurduMal Flyer

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